Seelenmalerei

Fairer-Handel

Kunst als Ausdruck der Seele

“Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.”
Pablo Picasso

Was dabei herauskommt, ist oftmals überraschend.
So ist es auch bei meiner Kunst.
Die Ergebnisse überraschen mich jedesmal.
Da Kunst von Seele zu Seele spricht, lässt sie sich nicht erklären,
sondern kann nur “erfühlt” werden.

Lebensbaum

Lebensbaum

Eulenliebe

Eulenliebe

Die Geisha – Zurückhaltende Anmut

Geisha

Die Geisha möchte den Geist zu beleben – durch ihr tänzerisches und musikalisches Geschick oder mit Hilfe einer intellektuellen Konversation.
Sie zeichnet sich durch eine zurückhaltende Anmut aus, die sowohl reizend als auch unschuldig wirkt.

Geordnete Ausblicke – Ein Ornament

orientalische Ausblicke

Geordnete Ausblicke in Harmonie (Acryl auf Holz)

I sometimes wish you were a mermaid…

 

… I could raise you in the tub at home
We could take a swim together
On weekly daytrips to the bay… lalala

(Acryl auf Leinwand)

Goldfisch im Goldrausch

Goldfisch im Goldrausch

Der Goldfisch ist im Goldrausch und sieht rot… (Acryl auf Karton)

Was macht naive Kunst aus?

Mit naiver Malerei verbindet man vor allem den Künstler Henri-Julien-Félix Rousseau, genannt „Le Douanier“ (* 21. Mai 1844 in Laval; † 2. September 1910 in Paris), der als Autodidakt mit seinen paradiesischen Bildern große Berühmtheit erlangte.

Diese Kunstrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch die Individualität des Künstlers geprägt ist. Sie ist zumeist farbig, detailfreudig, und harmonisch. Es werden leuchtende, anti-naturalistische Farben bevorzugt. Der Verzicht auf Zentralperspektive gibt der Darstellung oftmals etwas plakatives.

Ich habe den Eindruck, dass der Begriff nachwievor negativ oder zumindest nicht positiv belegt ist. Für mich haben die erwähnten Merkmale aber keine negative Konnotation.
Das Adjektiv “naiv” kommt aus dem Französischen und bedeutet u.a.“kindlich”, “ursprünglich”. Naivität wird also Kindern zugeschrieben. Aber während Naivität bei Kindern mit Unvoreingenommenheit und Unverfälschtheit assoziert wird, ist sie in Bezug auf Erwachsene negativ besetzt. Wenn man sagt, dass jemand naiv ist, meint man, dass derjenige geistig etwas eingeschränkt ist.
Wenn man aber das Augenmerk auf die “Ursprünglichkeit” legt, die auch “Unvoreingenommenheit” miteinbezieht, ergibt sich ein deutlich positiveres Bild.

In diesem Sinne bedeutet Naivität somit auch das Vermögen, einem Sachverhalt frei von Wissen neutral gegenüberzutreten. Immanuel Kant sagte einst über die Naivität, sie sei „eine edle oder schöne Einfalt, welche das Siegel der Natur auf sich trägt“ oder auch an anderer Stelle bezeichnete er sie als „Ausbruch der der Menschheit ursprünglichen Aufrichtigkeit wider die zur anderen Natur gewordenen Verstellungskunst“.

Das Seepferdchen

Seepferdchen

Jenseits von Zeit und Raum schwebt das Seepferdchen durch das Meer der Gedanken… (Acryl auf Leinwand).

Bunte Schmetterlinge voller Hoffnung

(Acryl auf Leinwand)

Voller Hoffnung fliegen die bunten Schmetterlinge hinauf in den goldenen Himmel.
Was wird die Zukunft bringen?